| Seiten: 467 | Firmenprofile: 270 | |
| Produktprofile: 77 | Tabellen: 8 | |
| Abbildungen: 80 | Publikation: Jan. 06 |
Bem.: Die Studie wird gegenwärtig aktualisiert und ist voraussichtlich ab Februar 2012 erhältlich.
Einleitung
Executive Summary
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Unter dem Begriff Lösungsmittel (häufig auch als Lösemittel bezeichnet) werden Stoffe zusammengefasst, die in der Lage sind, andere Stoffe zu lösen, zu verdünnen oder in einer sehr feinen Verteilung aufzunehmen, ohne sie chemisch zu verändern. Das meist verwendete Lösungsmittel ist Wasser. Daneben werden hauptsächlich organische Lösungsmittel eingesetzt, die vor allem aus Kohlenstoff und Wasserstoff aufgebaut sind. Sie sind unter normalen Bedingungen (Raumtemperatur) in der Regel flüssig, haben jedoch ein mehr oder weniger starkes Bestreben, in die Raumluft auszugasen, weswegen sie auch als leichtflüchtig bezeichnet werden.
Es gibt natürliche Lösungsmittel, die aus wenig veränderten pflanzlichen Naturprodukten hergestellt werden. Die meisten verwendeten Lösungsmittel jedoch werden aus Substanzen auf Basis von Erdöl oder Erdgas gewonnen.
Lösungsmittel werden in der industriellen Produktion als Hilfsmittel z.B. in der Klebstoff-, Farben- und Lack- sowie Haushaltpflegemittelindustrie verwendet. Außerdem werden sie als Bestandteile von Pharmazeutika, Kosmetika sowie Reinigungs- und Abbeizmitteln eingesetzt. So sind Lösungsmittel Teil vieler Produkte des täglichen Bedarfs und wir kommen fast täglich bewusst oder unbewusst mit ihnen in Kontakt. Die weltweite Nachfrage nach Lösungsmitteln lag 2005 bei 17,9 Mio. Tonnen, was einem Wert von etwa 8 Mrd. Euro entspricht.
Bei einigen Lösungsmitteln wurde jedoch eine Schädlichkeit festgestellt bzw. vermutet. Dies hat dazu geführt, dass eine Vielzahl von Regulierungen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit in Kraft gesetzt und von der Industrie umgesetzt worden sind. So sind nun bestimmte Lösungsmittel komplett verboten, andere in ihrem Einsatzbereich limitiert und viele Stoffe werden nun wiederaufbereitet und wieder verwendet. Eine Vielzahl gesetzlicher Maßnahmen hat den Lösungsmittelmarkt einem starken Wandel unterworfen. Darüber hinaus ändern sich die Marktverhältnisse durch die Veränderungen im ökonomischen Umfeld. Ursachen sind u.a. die stark gestiegenen Rohstoffkosten und ein sehr starkes Wirtschaftswachstum in Asien, während die Märkte in Westeuropa und Nordamerika eher stagnieren. Dies hat teilweise dazu geführt, dass einige westliche Unternehmen ihre Lösungsmittel-Produktion eingestellt oder in Billiglohnländer verlagert haben. Eine ähnliche Entwicklung hat sich auch in vielen Branchen, die Lösungsmittel verwenden, ereignet. Daneben ist auch eine starke Dynamik innerhalb des Lösungsmittelmarktes entstanden. Durch die Gesetzesauflagen und ein verändertes Umweltbewusstsein verlagert sich die Nachfrage von chlorierten und Kohlenwasserstoff-Lösungsmitteln hin zu oxygenierten und „natürlichen" Lösungsmitteln.
Der Lösungsmittelmarkt mit seiner Vielzahl von Herstellern und Produkten steht im Spannungsfeld zwischen einem zunehmenden internationalen Wettbewerb und sich verändernden rechtlichen Rahmenbedingungen. Das sind die Herausforderungen mit denen die Marktteilnehmer konfrontiert sind.
II. Executive Summary ![]()
Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis des globalen Lösungsmittelmarktes zu liefern. Die Studie über Lösungsmittel von CERESANA beinhaltet die entscheidenden Daten und Fakten für einen umfassenden Marktüberblick. Durch das Aufzeigen der wesentlichen Einflussfaktoren auf den Lösungsmittelmarkt können Chancen und Risiken rechtzeitig erkannt und berücksichtigt werden.
Aus diesem Grund haben wir den Markt eingehend untersucht. So hat CERESANA Unternehmens- und Verbandsvertreter interviewt, eine Fragebogenaktion mit Herstellern und Anwendern von Lösungsmitteln durchgeführt und eine intensive Sekundärmarktforschung betrieben. Mit dieser Datenbasis konnten wir die entscheidenden Wettbewerbskräfte und Hintergründe der Marktentwicklung identifizieren. Anschließend haben wir die Daten methodisch aufbereitet und Prognosen für die weitere Entwicklung erstellt. Die Marktstudie gliedert sich wie folgt:
Im ersten Kapitel sind die Daten vom gesamten Weltmarkt und von den regionalen Teilmärkten enthalten. So wird die Entwicklung auf den einzelnen Lösungsmittelmärkten näher beleuchtet und Erklärungen für die die jüngsten und zu erwartenden Veränderungen gegeben. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit dem Aufzeigen von verschiedenen Produkt- und Verfahrensentwicklungen, die einen maßgeblichen Einfluss auf den Lösungsmittelmarkt bereits haben oder in Zukunft haben können.
Das zweite Kapitel liefert einen Überblick über die Anwendungsgebiete, in denen Lösungsmittel eingesetzt werden. Dabei werden u.a. die jeweiligen Absatzmärkte näher beleuchtet und Prognosen ihrer weiteren Entwicklung erstellt.
Die einzelnen Lösungsmitteltypen werden im dritten Kapitel untersucht. Dort werden Informationen über deren technischen Eigenschaften mit den Einsatzbereichen sowie Produktionsmengen und Kapazitäten der einzelnen Substanzen bereitgestellt.
Kapitel 4 beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen bestimmter Lösungsmittel auf Mensch und Umwelt. In Kapitel 5 wird die auf den Lösungsmittelmarkt wirkende Rechtslage und ihre Auswirkungen auf die Marktteilnehmer aufgezeigt.
Das letzte Kapitel gibt einen weltweiten Überblick über die wichtigen Hersteller von Lösungsmitteln. Neben der Auflistung der hergestellten Produkte sind relevante Angaben zum Unternehmen selbst gemacht.
Schlagworte: Markt Anteil Kapazität Angebot Nachfrage Prognose Innovation Anwendung Wachstum Produktion Industrie
I. Einleitung
II. Executive Summary
1. Marktdaten
1.1. Welt
1.2. Europa
1.3. Nordamerika
1.4. Asien
1.4.1. China
1.4.2. Indien
1.4.3. Japan
1.4.4. Korea
1.5. Trends und Innovationen
2. Einsatzgebiete
2.1. Druckfarben
2.2. Klebstoffe
2.3. Lacke und Farben
2.4. Reinigungsmittel
2.5. Sonstige Einsatzgebiete
2.5.1. Abbeizmittel
2.5.2. Agrarchemikalien
2.5.3. Kosmetika
2.5.4. Pharmazeutika
2.5.5. Wachse
3. Produktübersicht
3.1. Oxygenierte Lösungsmittel
3.1.1. Alkohole
3.1.1.1. 1,2 Propylenglykol
3.1.1.2. 2-Ethylhexanol
3.1.1.3. Butanol
3.1.1.4. Diethylenglykol
3.1.1.5. Ethanol
3.1.1.6. Glykol
3.1.1.7. Isobutanol
3.1.1.8. Isopropanol
3.1.1.9. Methanol
3.1.1.10. Octanol
3.1.1.11. Pentanol
3.1.1.12. Propanol
3.1.2. Ester
3.1.2.1. Butylacetat
3.1.2.2. Dibasische Ester
3.1.2.3. Dibutylphthalat
3.1.2.4. Ethylacetat
3.1.2.5. Isobutylacetat
3.1.2.6. Methylacetat
3.2.1.7. Methylsoyat
3.1.2.8. Propylacetat
3.1.3. Glykolether
3.1.3.1. 1-Methoxypropanol-2
3.1.3.2. 1,4-Dioxan
3.1.3.3. 2-Butoxyethanol
3.1.3.4. Butyldiglykol
3.1.3.5. Diethylether
3.1.3.6. Ethylenoxid
3.1.3.7. Propylenoxid
3.1.3.8. Tetrahydrofuran
3.1.4. Ketone
3.1.4.1. Aceton
3.1.4.2. Acetophenon
3.1.4.3. Cyclohexanon
3.1.4.4. Methylethylketon
3.1.4.5. Methylisobutylketon
3.2. Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel
3.2.1. Aliphatische Kohlenwasserstoffe
3.2.1.1. Benzin
3.2.1.2. Cyclohexan
3.2.1.3. Heptan
3.2.1.4. Hexan
3.2.1.5. Kerosin
3.2.1.6. Oktan
3.2.1.7. Pentan
3.2.2. Aromatische Kohlenwasserstoffe
3.2.2.1. Benzol
3.2.2.2. Cumol
3.2.2.3. Ethylbenzol
3.2.2.4. Hydrochinon
3.2.2.5. Naphthalin
3.2.2.6. Toluol
3.2.2.7. Xylol
3.2.2.7.1. Ortho-Xylol
3.2.2.7.2. Para-Xylol
3.3. Chlorierte Lösungsmittel
3.3.1. 1,2-Dichlorethan
3.3.2. Chlorbenzol
3.3.3. Chloroform
3.3.4. Methylenchlorid
3.3.5. Perchlorethylen
3.3.6. Tetrachlorkohlenstoff
3.3.7. Trichlorethan
3.3.8. Trichlorethylen
3.4. Sonstige Lösungsmittel
3.4.1. Acetonitril
3.4.2. Ameisensäure
3.4.3. Ammoniak (flüssig)
3.4.4. Butyraldehyd
3.4.5. Dimethylformamid
3.4.6. Dimethylsulfoxid
3.4.7. Essigsäure
3.4.8. Ethyllactat
3.4.9. Ionische Flüssigkeiten
3.4.10. Kresol
3.4.11. Methylcyclohexan
3.4.12. Methylamin
3.4.13. Pyridin
3.4.14. Schwefeldioxid (flüssig)
3.4.15. Siloxane
3.4.16. Terpene
3.4.16.1. Limonen
3.4.16.2. Pinen
3.4.16.3. Terpentin
3.4.17. Triethylamin
4. Umwelt und Gesundheit
4.1. Auswirkungen auf die Umwelt
4.2. Auswirkungen auf den Menschen
5. Rechtslage
5.1. Gesetzliche Regulierungen
5.1.1. Europa
5.1.2. Nordamerika
5.1.3. Japan
5.1.4. Internationale Verträge
5.2. Verbote und Steuern
5.2.1. Europa
5.2.2. USA
5.3. Kennzeichnung
5.3.1. Kennzeichnungspflicht
5.3.1.1. Europäische Union
5.3.1.2. USA
5.3.2. Umweltzeichen
5.3.2.1. Europa
5.3.2.2. Kanada
6. Profile der Hersteller
Abbildung 1: Weltweiter Markt für Lösungsmittel in Mio. Tonnen von 2000 - 2012
Abbildung 2: Der Lösungsmittelmarkt 2004 aufgeteilt nach Lösungsmittel-Gruppen
Abbildung 3: Der weltweite Lösungsmittelmarkt in % aufgeteilt nach Regionen
Abbildung 4: Der weltweite Lösungsmittelmarkt in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Regionen
Abbildung 5: Der europäische Lösungsmittelmarkt in Mio. Tonnen
Abbildung 6: Der europäische Lösungsmittelmarkt in % aufgeteilt nach Lösungsmittel-Typen
Abbildung 7: Der europäische Lösungsmittelmarkt in % aufgeteilt nach Anwendungsgebieten
Abbildung 8: Lösungsmittelabsatz und Gesamtabsatz in Mio. Tonnen des lagerhaltenden Chemikaliengroßhandels in Deutschland
Abbildung 9: Der schwedische Lösungsmittelmarkt in % aufgeteilt nach Lösungsmittel-Gruppen, 2001
Abbildung 10: Anwendungsgebiete der Lösungsmittel in % in Schweden
Abbildung 11: Der nordamerikanische Lösungsmittelmarkt in Mio. Tonnen
Abbildung 12: Der asiatische Lösungsmittelmarkt in Mio. Tonnen
Abbildung 13: Asiatische Toluol-Kapazitäten in Tausend Tonnen aufgeteilt nach Ländern, 2004
Abbildung 14: Chinesischer Import von Xylol in Tausend Tonnen
Abbildung 15: Chinesischer Verbrauch und Produktion von Methanol in Tonnen
Abbildung 16: Japanische Produktion von Benzol und Toluol in Tonnen
Abbildung 17: Japanische Produktion von Xylol und Para-Xylol in Tonnen
Abbildung 18: Japanische Produktion von Butanol und Octanol in Tonnen
Abbildung 19: Japanische Produktion von Aceton und Cyclohexan in Tonnen
Abbildung 20: Japanische Produktion von Essigsäure in Tonnen
Abbildung 21: Südkoreanische Kapazitäten von Toluol in Tausend Tonnen
Abbildung 22: Anwendungsgebiete von Aceton in % in Südkorea, 2003
Abbildung 23: Südkoreanische Produktion, Nachfrage, Im- und Export von Methylisobutylketon in Tausend Tonnen
Abbildung 24: Europäische Anwendungsgebiete für Lösungsmittel in %
Abbildung 25: Weltweiter Klebstoffmarkt aufgeteilt nach Klebstoff-Typen in %
Abbildung 26: Marktanteile der Reinigungsverfahren in der Textilindustrie in %
Abbildung 27: Umsatz der europäischen Trockenreinigungsindustrie in Euro augeteilt nach Ländern, 2004
Abbildung 28: Europäische Kapazität und Produktion von 2-Ethylhexanol in Tausend Tonnen
Abbildung 29: Europäische Kapazität und Produktion von Butanol in Tausend Tonnen
Abbildung 30: Anwendungsgebiete für Industrieethanol in der deutschen Chemiebranche in %, 2003
Abbildung 31: Globaler Ethanolmarkt aufgeteilt nach Anwendungsgebieten in %
Abbildung 32: Globaler Markt für Industriealkohol aufgeteilt nach Anwendungsgebieten in %
Abbildung 33: Europäische Kapazität und Produktion von Ethanol in Tausend Tonnen
Abbildung 34: Europäische Kapazität und Produktion von Glykol in Mio. Tonnen
Abbildung 35: Europäische Kapazität und Produktion von Isopropanol in Tausend Tonnen
Abbildung 36: US-Amerikanische Anwendungsgebiete von Isopropanol in %
Abbildung 37: Globale Methanol-Produktion, -Kapazität und -Überkapazität in Mio. Tonnen
Abbildung 38: Globale Nachfrage nach Methanol in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Anwendungsgebieten
Abbildung 39: Globale Nachfrage nach Methanol aufgeteilt nach Anwendungsgebieten in %, 2005
Abbildung 40: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Ethylenoxid in Mio. Tonnen
Abbildung 41: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Propylenoxid in Mio. Tonnen
Abbildung 42: Weltweite Produktionskapazitäten von Methylethylketon in % nach Regionen
Abbildung 43: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Cyclohexan in Mio. Tonnen
Abbildung 44: Benzolgewinnung aufgeteilt nach Herstellverfahren in %
Abbildung 45: Westeuropäische Verbrauch von Benzol in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Anwendungsgebieten, 2004
Abbildung 46: Weltweiter Verbrauch von Benzol aufgeteilt nach Anwendungsgebieten in %, 2002
Abbildung 47: Weltweiter Verbrauch von Benzol aufgeteilt nach Regionen in %, 2002
Abbildung 48: Europäische Kapazität und Produktionsmenge von Benzol in Mio. Tonnen
Abbildung 49: Asiatische Nachfrage und Produktionskapazität von Benzol in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Ländern, 2003
Abbildung 50: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Cumol in Mio. Tonnen
Abbildung 51: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Ethylbenzol in Mio. Tonnen
Abbildung 52: Westeuropäischer Verbrauch von Toluol in Tausend Tonnen aufgeteilt nach Anwendungsgebieten, 2004
Abbildung 53: Weltweiter Toluol-Verbrauch in % aufgeteilt nach Anwendungsgebieten in 2002
Abbildung 54: Globale Toluol-Nachfrage und -Produktionskapazität in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Regionen, 2003
Abbildung 55: Asiatische Toluol-Nachfrage und -Produktionskapazität in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Ländern, 2003
Abbildung 56: Europäische Anwendungsgebiete von Xylol in Mio. Tonnen, 2004
Abbildung 57: Der globale Xylol-Markt aufgeteilt nach Regionen in %, 2002
Abbildung 58: Weltweite Xylol-Nachfrage und -Produktionskapazität in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Regionen, 2003
Abbildung 59: Asiatische Xylol-Nachfrage und Produktionskapazität in Mio. Tonnen aufgeteilt nach Ländern, 2003
Abbildung 60: Europäische Kapazitäten und Produktionsmengen von Ortho-Xylol in Mio. Tonnen
Abbildung 61: Europäische Kapazitäten und Produktionsmengen von Para-Xylol in Mio. Tonnen
Abbildung 62: Westeuropäische Produktion von chlorierten Kohlenwasserstoffen und Verwendung als Lösungsmittel in Tausend Tonnen
Abbildung 63: Westeuropäischer Verbrauch von Methylenchlorid, Perchlorethylen und Trichlorethylen in Tausend Tonnen
Abbildung 64: Europäische Kapazität und Produktionsmengen von Chlorbenzol in Tausend Tonnen
Abbildung 65: Westeuropäischer Verbrauch von Methylenchlorid in Tausend Tonnen
Abbildung 66: US-amerikanische Anwendungsgebiete von Methylenchlorid in %
Abbildung 67: Westeuropäischer Verbrauch von Perchlorethylen in Tausend Tonnen
Abbildung 68: US-amerikanische Anwendungsgebiete von Perchlorethylen in %, 2004
Abbildung 69: Westeuropäischer Verbrauch von Trichlorethylen in Tausend Tonnen
Abbildung 70: US-amerikanische Anwendungsgebiete von Trichlorethylen in %
Abbildung 71: Entstehung und Abbau von Ozon bei intensiver Sonneneinstrahlung
Abbildung 72: Jährliche Produktionskapazitäten der BASF für verschiedene Lösungsmittel und Vorprodukte
Abbildung 73: Lösungsmittelproduktion von Lukoil in Tausend Tonnen
Abbildung 74: Weltweite Produktionskapazitäten von Methanex in Mio. Tonnen
Abbildung 75: Sunocos Produktionskapazitäten von einigen Chemikalien in Tonnen
Abbildung 76: Kapazitäten für Lösungsmittel von Changhua Chemical in Jahrestonnen
Abbildung 77: Produktionsmengen einiger Chemikalien in Tausend Tonnen von Sinopec, 2002-2004
Abbildung 78: Produktionskapazitäten für einige Chemikalien in Tausend Tonnen von Sinopec, 2004
Abbildung 79: Produktionsmengen einiger Chemikalien in Tausend Tonnen von Jilin, 2004
Abbildung 80: Kapazitäten für einige Chemikalien in Tausend Tonnen von Reliance
Tabelle 1: Chinesische Xylol-Produktion in Tonnen, 2004
Tabelle 2: Ausgaben der Farben- und Lackhersteller für Lösungsmittel in den USA, 2002
Tabelle 3: Einstufung von Lösungsmitteln in die Wassergefährdungsklassen 1 bis 3
Tabelle 4: Wege möglicher Lösungsmittelaufnahme in den Körper
Tabelle 5: Gefährdungsstoffklassen verschiedener Lösungsmittel
Tabelle 6: Grenzwerte der Solvent Emissions Regulation für Lösungsmittel in verschiedenen Anwendungsgebieten
Tabelle 7: Kontrollmaßnahmen des Protokolls von Montreal
Tabelle 8: Ineos-Divisionen, Produkte und Umsatz
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